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Filmplakat

KUKI-ZELT

Lesung: Hannelore Hoger - Ohne Liebe trauern die Sterne



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Mi, 23.08.2017
20:00

Achtung Terminänderung!

Die Lesung von Hannelore Hoger ist vom 6. Sept. vorverlegt auf den 23. August. 

Eigenwillig, entschlossen und nicht kleinzukriegen – als TV-Kommis­sarin Bella Block wurde Hannelore Hoger einem Millionenpublikum bekannt. Doch die gewitzte Ermittlerin war bei weitem nicht die erste Rolle, in der die gebürtige Hamburgerin reüssieren konnte. Seit den 1960er-Jahren spielt Hannelore Hoger Theater, in Ulm, in Bremen und natürlich in ihrer Heimat an der Elbe. Schnell kamen Film- und Fern­sehauftritte dazu. Ein Meilenstein deutscher Kinogeschichte bleibt »Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos« (1968), in dem Regisseur Alexander Kluge Hannelore Hoger die Hauptrolle spielen ließ. Weitere Zusammenarbeiten mit Kluge folgten, dann auch Auftritte im »Tatort« und bei »Derrick«, die Hannelore Hoger fest in den Wohnzimmern der Republik verankerten.

Doch nicht nur die Schauspielerei prägte ein reiches Leben, da ist die Tochter Nina Hoger, die selbst den Beruf der Mutter ergriffen hat und mittlerweile oft mit ihr auf der Bühne steht. Die Theaterregie, die Hannelore Hoger seit den 80er-Jahren betreibt. Die Begegnung mit Menschen – von ihren Regisseuren Peter Zadek und Edgar Reitz bis zu Kollegen wie Ulrich Wildgruber und Götz George. Und immer wieder die Kunst.

Im KUKI erzählt Hannelore Hoger aus ihrem facettenreichen Leben und stellt ihre soeben erschienene Biografie "Ohne Liebe trauern die Sterne – Bilder aus meinem Leben« (Rowohlt) vor. 

Man erfährt, welche Bücher sie liest und welche Musik sie am liebsten hört, warum Hunde (und andere Tiere) in ihrem Leben stets einen wichtigen Platz einnahmen, welche Bedeutung Reisen für sie haben. Und sie lässt die Zuhörer teilhaben an einer Seite, die öffentlich bisher kaum bekannt ist: dass sie nämlich gern malt.